Kategorie: Lexikon

Einlagefazilität

Die Einlagefazilität ermöglicht es den Banken im europäischen Raum, kurzfristig nicht benötigtes Geld bei der Europäischen Zentralbank anzulegen und dafür einen von der Zentralbank festgelegten Einlagezins zu erhalten. Angelegt werden kann das Geld bei der EZB bis zum nächsten Geschäftstag.

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Einlagensicherung – Schutz vor Bankenpleite

Spätestens seit der weltweiten Bankenkrise hat der kollektive Albtraum der Verbraucher einen Namen: Bankenpleite. Die Angst vor der Insolvenz der Hausbank und dem damit einhergehenden Verlust des Ersparten ist groß. Doch es gibt ein Instrument, das Bankkunden davor schützt, plötzlich

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Was ist eine Sondertilgung?

Als Sondertilgung werden in der Finanzbranche Tilgungen bezeichnet, die über die ursprünglich vereinbarte und im Kreditvertrag fixierte Zahlung an Raten hinausgeht. Dieses Verfahren wird von Kreditnehmern genutzt, um über die vereinbarten Fälligkeitsraten hinaus die Kreditlast zu minimieren. Möglich ist das,

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Was ist der LIBOR?

Der Begriff Libor leitet sich von London Interbank Offered Rate ab. Dabei handelt es sich um einen Referenzzinssatz, der für das Interbankengeschäft an Wochentagen täglich um 11:00 Uhr in London festgelegt wird. Der Interbankenhandel wickelt alle Geschäfte im Bereich Geld,

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Was ist der EURIBOR?

EURIBOR steht für European Interbank Offered Rate und bezeichnet den Zinssatz für Termingelder, den wichtige europäische Kreditinstitute im Interbanken-Handel untereinander zahlen bzw. verlangen. Er wurde 1999 parallel zum Euro und als Alternative zum LIBOR (London Interbank Offered Rate) eingeführt und

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Was ist der Leitzins?

Der Leitzins ist der von der jeweils zuständigen Zentralbank (in Europa ist dies die Europäische Zentralbank, kurz EZB genannt) festgelegter Satz um den Geld- und Kapitalmarkt zu steuern. Dies bedeutet, dass er die Höhe des Zinssatzes festlegt, zudem sich Geschäftsbanken

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Was ist der Effektivzins?

Der Effektivzins (auch häufig als effektiver Jahreszins oder effektiver Jahreszinssatz genannt) bezeichnet die jährlichen, auf die Kredithöhe bezogenen, Kosten. Angegeben wird der Effektivzins in Prozent. Zinssätze und Konditionen können sich während der vereinbarten Laufzeit ändern. Dies wird auch der „Effektive

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